IBT.EARTH®

Herkunftsnachweisführung für Holzprodukte.

Das IBT.EARTH Lieferkettensystem ist konform mit der ISO 38200 und erfasst und dokumentiert Warenströme entlang gesamter Verarbeitungs- Liefer- und/oder Produktketten aus legaler, nachhaltiger und zertifizierter Waldwirtschaft.
Es darf mit IBT.EARTH bei bundesweiten Ausschreibungen der Öffentlichen Hand auch solches Holz eingesetzt werden, welches nach PEFC oder FSC zertifiziert ist.

Eine eigene Zertifizierung nach PEFC und FSC ist für die uns angeschlossenen Betriebe und Unternehmen nicht notwendig.  

IBT.EARTH ist ein anerkanntes und seriöses Umweltlabel.  Das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz e. V. beschreibt, wann ein Umwelt-Label anerkannt und seriös ist:

  • Die Aussage über die zertifizierte Produkteigenschaft (z.B. zu 100% aus Recyclingmaterial) wird klar benannt.
  • Die Vergabekriterien lassen sich einfach und schnell prüfen, weil sie zum Beispiel frei zugänglich im Internet nachzulesen sind.
  • Es ist erkennbar, wer das Gütesiegel vergibt.
  • Das Siegel wird von einer unabhängigen Stelle vergeben.
  • Die Gültigkeitsdauer des Siegels oder das Vergabejahr des Labels sind ersichtlich.
  • Ausgezeichnete Produkte werden regelmäßig überprüft.


Alles das trifft auf IBT.EARTH zu.

Bürokratieabbau bei der Öffentlichen Beschaffung von Holz und Holzprodukten.

Öffentliche Verwaltungen und Institutionen kaufen jährlich Produkte und Dienstleistungen in Höhe von schätzungsweise 350 Milliarden Euro ein. Mit dieser enormen Marktmacht können Städte, Gemeinden, Bundes- und Landesbehörden bei der Beschaffung von Produkten und der Auftragsvergabe an Dienstleister entscheidende Weichen in Richtung Klimaneutralität stellen. Denn Erzeugnisse aus nachwachsenden Rohstoffen binden Kohlenstoffdioxid und dienen damit dem Klima- und Ressourcenschutz. Die Beschaffung von Holzprodukten sowie die Realisierung von Holzprojekten im Bau- und Liegenschaftssektor spielen dabei eine besonders große Rolle, da Holz CO2 über einen langen Nutzungszeitraum hinweg speichert.

 

Das Vergaberecht bietet inzwischen einen weitreichenden Gestaltungsspielraum bei der nachhaltigen Beschaffung. So können u.a. Gütezeichen als Beleg dafür herangezogen werden, dass Liefer- oder Dienstleistungen bestimmte Umweltkriterien erfüllen (§ 34 VgV). Solche Gütezeichen können jedoch nicht beliebig gewählt werden, sondern müssen vergaberechtlichen Mindestanforderungen an Eignung, Wissenschaftlichkeit, Transparenz und Zugänglichkeit entsprechen. Darüber hinaus müssen sie immer in direktem Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehen, um rechtskonform zu sein. Diesen Anforderungen genügen vor allem Ökolabel des sogenannten Typ 1 (gemäß ISO-Norm 14024). Denn bei diesen Zertifizierungen wird die Umweltverträglichkeit von Produkten durch ein unabhängiges (Experten-) Gremium entlang des gesamten Produktlebenszyklus geprüft.

 

Doch Achtung: Der öffentliche Auftraggeber muss im Sinne der Wettbewerbsgleichheit im Vergabeprozess auch andere, gleichwertige Gütezeichen akzeptieren, welche die Anforderungen an eine Leistung gleichermaßen erfüllen. Dies gilt insbesondere für Gütezeichen, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union ausgestellt wurden und dem hiesigen entsprechen.

ist ein Umweltzeichen ISO Typ I, welches nachvollziehbar die Stoffströme entlang der gesamten Verarbeitungskette bis zum Produkt erfasst und dokumentiert. Das Umweltlabel erfasst die tatsächlichen Holztransporte und die damit verbundenen Umweltwirkungen. Zertifiziert wird ein konkretes Einzelprodukt oder eine Liefercharge.

Kleine und mittelständische Unternehmen wie auch innovative Start-Ups verfügen oft nicht über ausreichende zeitliche und finanzielle Mittel, um eine aufwendige Zertifizierung ihrer Produkte durchführen zu lassen. Trotzdem sind diese meist gut und geeignet unsere Umwelt zu schützen. Das Vergaberecht sieht deshalb vor, dass der Auftraggeber auch andere geeignete Belege für Umweltkriterien akzeptieren muss, sofern das Unternehmen nachweist, dass die von ihm zu erbringende Leistung die Anforderungen des geforderten Gütezeichens oder die vom öffentlichen Auftraggeber angegebenen spezifischen Anforderungen erfüllt. 

 

Regionale Akteure sollten im Sinne einer kommunalen Wertschöpfung immer mit bedacht werden. Schließlich können Rohstoffe, Produkthersteller oder Dienstleistungen regional verfügbar sein und entsprechend angeboten werden.

Alle dem It's Business Time Franchisesystem angeschlossenen Betriebe dürfen dank des IBT.EARTH Lieferkettensystems auch solches Holz beziehen und verwenden, welches nicht ausschließlich nach einem bestimmten anerkannten Standard zertifiziert ist. Insbesondere bei der Öffentlichen Beschaffung von Holz und Holzprodukten bietet das IBT.EARTH System eine innovative Vorgehensweise und zeigt Mehrfachzertifizierungen die rote Karte.

IBT.EARTH erfüllt bundesweit die Voraussetzungen der Vergabeordnung als Beleg dafür, dass eine Liefer- oder Dienstleistung bestimmte, in der Leistungsbeschreibung geforderten Merkmalen (hier: die Einhaltung der Holz-Lieferkette Chain- of- Custody), entspricht. 

Durch das markenrechtlich geschützte und durch TÜV Rheinland DIN CERTCO zertifizierte Lieferkettensystem IBT.EARTH werden Aussagen und Angaben bezüglich der Herkunft von Holz und Holzprodukten geprüft und dokumentiert. It's Business Time leistet wertvolle Arbeit für Handwerk, Industrie und Handel - insbesondere bei deren Teilnahme an bundesweiten öffentlichen Ausschreibungen, bei welchen Holz und Holzprodukte Teile der Leistungsverzeichnisse sind. 

Als IBT.EARTH deklarierte Holzprodukte bestehen nachweislich und belegbar zu 100 % aus anerkannt zertifizierter Waldbewirtschaftung. Grundsätzlich muss jedes eingesetzte Material (Rohstoff) und/oder Fertigprodukt über eine Zertifikatsaussage eines von IBT.EARTH anerkannten Zertifizierungssystems verfügen. Diese anerkannten Systeme sind PEFC und FSC.


Es darf selbstverständlich keine Deklaration und/oder kein Warenzeichen der anerkannte Zertifizierungssysteme (PEFC, FSC) genutzt werden, wenn hierüber keine eigene Zertifizierung besteht und die Waren selber nicht entsprechend nach den Richtlinien des jeweiligen Systems zertifiziert sind. Das ist aber auch nicht notwendig, denn IBT.EARTH weist anerkannt nach, dass die eingesetzten Hölzer die Anforderungen vollumfänglich erfüllen. Andere Warenzeichen als IBT.EARTH werden nicht verwendet. 

Die Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt weist auf deren Homepage explizit auf IBT.EARTH hin. Aus gutem Grund, denn nicht zuletzt vermeiden IBT.EARTH Franchisebetriebe Irritationen und Nachteile, die sich durch einen Wechsel von Zertifikaten der Systeme PEFC und FSC entlang der Produktkette ergeben können. 

Die Fakten bei der Öffentlichen Beschaffung von Holz- und Holzprodukten mit IBT.EARTH


  • Holz- und Holzprodukte müssen nachweislich aus legaler Waldbewirtschaftung stammen.


  • Der Nachweis ist vom Bieter durch Vorlage eines Zertifikats von FSC oder durch einen gleichwertigen Nachweis in Form eines vergleichbaren Zertifikats oder durch Einzelnachweis zu erbringen.


Vergleichbare Zertifikate und Einzelnachweise sind anzuerkennen, wenn vom Bieter nachgewiesen wird, dass die für das jeweilige Herkunftsland geltenden Kriterien des FSC oder PEFC erfüllt werden.

Wie soll ein Bieter das nachweisen, da in der Regel eine solche Bestätigung ja nur von FSC oder PEFC als Richtliniengeber ausgestellt werden können?  Das bedeutet:

  • Für nach FSC-zertifizierte Bieter kein Problem.


  • Für PEFC-zertifizierte Bieter auch nicht, da PEFC auch vom Land Berlin als gleichwertig anerkannt ist.

Was ABER, wenn ein

  • FSC-zertifizierte Bieter PEFC-zertifiziertes Holz verwenden, oder 


  • PEFC-zertifizierte Bieter FSC-zertifiziertes Holz verwenden, oder


  • Ein Bieter weder nach FSC noch nach PEFC zertifiziert ist? 


Für alle drei Varianten gilt:

Da sich PEFC und FSC gegenseitig nicht anerkennen, führt dies bei einem angebotsbedingten Wechsel entlang einer Lieferkette zwischen den Zertifizierungssystemen PEFC und FSC (weil beispielsweise Holz von beiden Systemen gewollt oder nur von einem System verfügbar ist), unweigerlich zu einer Unterbrechung der nachhaltigen Lieferkette und somit zu einem Stopp der Weitergabe der Zertifikatsaussage/Deklaration als Beleg für die Herkunft des Holzes aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung.
 
Ist ein Betrieb "nur" nach PEFC zertifiziert und verwendet Holz, welches nach FSC zertifiziert ist, so darf er dieses Holz nicht als nachhaltig bezeichnen. Umgekehrt ebenso.

Es wird aber noch absurder: Selbst, wenn ein Betrieb nach beiden Systemenzertifiziert ist und beispielsweise ein Produkt aus 50% PEFC- und 50% FSC-Material fertigt, so gelten 50 % des Materials (des jeweils anderen Systems) als nicht zertifiziert. Systembedingt kann nach einem solchen Wechsel das Material des anderen Systems lediglich als legal und aus sicheren Quellen stammend und nicht als zertifiziert deklariert weitergegeben werden. Obwohl es tatsächlich aus nachhaltigen, zertifizierten Quellen stammt. 


Ein qualifizierter Einzelnachweis muss von einem unabhängigen Dritten erstellt werden. Immer wieder wird von verschiedenen Verbänden die Ausstellung eines Einzelnachweises durch öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständigen der Handwerkskammern (Sachgebebiete Tischler und Zimmerer) oder der Industrie und Handelskammern (Sachgebiete Holz und Holzbau) als "echte Alternative" angepriesen.

Dies ist allerdings für Ausschreibungen des Landes Berlin keine Alternative, denn die Holzbeschaffung des Landes Berlin wurde durch Einführung des Formblatts V 239 F (Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten) ergänzt. 

Und das bedeutet: Ein Einzelnachweis wird im Land Berlin von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen der Kammern nicht mehr anerkannt, da diese nicht als unabhängigen Dritte zählen. 

Wir von It's Business Time wollten dem ganzen Spuk ein Ende setzten um die wichtigen Klimaschutzbemühungen nicht weiter ad absurdum führen zu lassen. 

Daher haben wir das IBT.EARTH Lieferkettensystem entwickelt und durch TÜV Rheinland DIN CERTCO zertifizieren lassen.

Alle dem IBT.EARTH System angeschlossenen Betriebe dürfen solches Holz beziehen und verwenden, welches nicht ausschließlich nach einem bestimmten anerkannten Standard zertifiziert ist. Insbesondere bei der Öffentlichen Beschaffung von Holz und Holzprodukten bietet das IBT.EARTH System eine innovative Vorgehensweise und zeigt Doppelzertifizierungen die rote Karte: Das IBT.EARTH Gütezeichen erfüllt bundesweit die Voraussetzungen der Vergabeordnung als Beleg dafür, dass eine Liefer- oder Dienstleistung bestimmte, in der Leistungsbeschreibung geforderten Merkmalen (hier: die Einhaltung der Holz-Lieferkette Chain- of- Custody), entspricht. 

Mit IBT.EARTH deklarierte Holzprodukte bestehen nachweislich und belegbar zu 100 % aus anerkannt zertifizierter Waldbewirtschaftung. Grundsätzlich muss jedes eingesetzte Material (Rohstoff) und/oder Fertigprodukt über eine Zertifikatsaussage eines von IBT.EARTH anerkannten Zertifizierungssystems verfügen. 

Diese anerkannten Systeme sind: 

  • PEFC
  • FSC
  • Blauer Engel

 

Nur die als solche gekennzeichneten Produkte sind IBT.EARTH zertifiziert. Es darf keine Deklaration und/oder kein Warenzeichen der anerkannte Zertifizierungssysteme (PEFC, FSC) genutzt werden, wenn hierüber keine eigene Zertifizierung besteht und die Waren selber nicht entsprechend nach den Richtlinien des jeweiligen Systems zertifiziert sind.  

Ist aber auch nicht nötig, da IBT.EARTH ja auch so anerkannt nachweist, dass die eingesetzten Hölzer die Anforderungen vollumfänglich erfüllen.  

 

Die Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt weist auf deren Homepage explizit auf IBT.EARTH hin. Aus gutem Grund, denn nicht zuletzt vermeiden IBT.EARTH Franchisebetriebe Irritationen und Nachteile, die sich durch einen Wechsel von Zertifikaten der Systeme PEFC und FSC entlang der Produktkette ergeben können. Mit IBT.EARTH entfallen für die Betriebe und Unternehmen sehr häufig kosten- und zeitintensive Doppelzertifizierungen.

Mit Anschluss an das IBT.EARTH Lieferkettensystem dürfen die Betriebe und Unernehmen folgende IBT.EARTH Aussagen treffen: 

IBT.EARTH ZERTIFIZIERTES MATERIAL (Certified) 

Mit Anschluss an das IBT.EARTH Lieferkettensystem vermeiden die It's Business Time angeschlossenen Franchisebetriebe Irritationen und Nachteile, die sich durch einen Wechsel von Zertifikaten der Systeme PEFC und FSC entlang der Produktkette ergeben können. IBT.EARTH deklarierte Holzprodukte bestehen nachweislichzu 100 % aus weltweit anerkannter zertifizierter Waldbewirtschaftung der Systemen PEFC und/oder FSC. Das bedeutet: alle dem IBT.EARTH Lieferkettensystem angeschlossenen Betriebe sind nach dem Standard des PEFC zertifiziert, dürfen aber auch solches Holz beziehen und verwenden/mischen, welches nach dem Standard des FSC zertifiziert ist. Selbstverständlich verwenden die Betriebe und Unternehmen keine Deklarationen und keine Warenzeichen des FSC, wenn sie nicht selber nach diesem Standard zertifiziert sind.  Der Markenschutz von FSC wird nicht verletzt, da die beschriebenen Produkte als PEFC- oder  IBT.EARTH-zertifiziert deklariert werden.  

Die Aussage lautet: 

X % IBT.EARTH zertifiziert aus nachhaltiger, zertifizierter Waldbewirtschaftung 

Das IBT.EARTH Lieferkettensystem erfüllt bundesweit die Voraussetzungen der Vergabeordnung als Beleg dafür, dass eine Liefer- oder Dienstleistung bestimmte, in der Leistungsbeschreibung geforderten Merkmalen (hier: die Einhaltung der Holz-Lieferkette Chain-of-Custody), entspricht und gilt im Sinne der Beschaffungsregelung des Bundes und des Landes Berlin als gleichwertig gegenüber anderen Zertifikaten.  

Immer häufiger wird IBT.EARTH auch von gewerblichen und privaten Auftraggebern akzeptiert, denn mit IBT.EARTH wird ein anerkannter Nachweis erbracht, dass es sich um anerkannt nachhaltiges Holz handelt. 

Verlangen private und gewerbliche Auftraggeber eine Aussage der uns angeschlossenen Betriebe, dass eingesetztes Holz nach dem Standard des FSC deklariert ist, so müssen die betroffenen Betriebe zwingend selber nach diesem Standard zertifiziert sein, um eine solche Aussage aus markenrechtlicher Sicht treffen zu dürfen. 

IBT.EARTH SPEZIFIZIERTES MATERIAL (Specified) 

Punkten Sie mit verifiziertem Material, welches festgelegte Anforderungen innerhalb überwachter Lieferketten erfüllt: 

  • Produkte regionalen Holzursprungs (geografischer Herkunft), beispielsweise Holzspielzeug aus dem Erzgebirge, oder um 
  • Produkte mit kurzen Transportwegen, bei welchen der CO2 Bilanz-Radius maximal 200 km beträgt. 


Die Aussagen lauten: 

 

X % IBT.EARTH spezifiziert regionaler Holzursprung (z. B. Holzspielzeug aus dem Erzgebirge)

X % IBT.EARTH spezifiziert regional mit kurzen Transportwegen (CO 2 Bilanz Radius maximal 200 km)

IBT.EARTH VERIFIZIRTES MATERIAL (Verified)

Material, bei dem die Organisation die Einhaltung der Anforderungen der Sorgfaltspflichtregelungen zur Vermeidung umstrittener Quellen nachweisen kann. 

 

Die Aussage lautet: 

 

X % IBT.EARTH verifiziert aus kontrollierten, unumstrittenen Quellen 


Hinweise in eigener Sache:

Die Verwendung der Marke IBT.EARTH® ist rechtlich geschützt und darf zu Deklarations-, Dokumentations- und Marketingzwecken ausschließlich von IBT-Lizenzbetrieben genutzt werden. Die Verwendung der Marke PEFC ist durch die Warenzeichennummer 04-31-2313 durch PEFC lizenziert und darf ausschließlich von It's Business Time und deren Lizenznehmern verwendet werden.
Die Nennung der Marke FSC wird durch It's Business Time ausschließlich im Sinne notwendiger redaktioneller Berichterstattung bezüglich des Vorhandenseins verschiedener Waldzertifizierungssysteme verwendet und nicht zu Marketing- und/oder Deklarationszwecken verwendet. Eine Deklaration und/oder die Verwendung der Warenzeichen PEFC und FSC finden durch It's Business Time und deren Lizenznehmerinnen und Lizenznehmer ausschließlich statt, wenn hierüber eigene Zertifizierungen bestehen.  

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